Patienteninformationen

An dieser Stelle finden Sie in Zukunft interessante und hilfreiche Informationen, die von mir regelmäßig geprüft und zur Verfügung gestellt werden. 

Herzlichst, Ihr Dr. Konrad

Öffnungszeiten der Kindernotfallpraxen 
in der Region

Außerhalb der Praxisöffnungszeiten und individuellen Vertretungsfällen finden Sie bei akuten Krankheitsfällen hier stets eine kinderärztliche Betreuung durch niedergelassene KollgInnen. Außerhalb dieser Zeiten übernehmen JEDERZEIT die KollegInnen der Kinderkliniken

Bethlehem Krankenhaus Stolberg

Sommer (April bis September):

Sa, So und Feiertage: 8-14Uhr

Winter (Oktober bis März):

Freitags: 16-20Uhr

Sa, So und Feiertage: 8-20Uhr

(inkl.Silvester, Heiligabend, Rosenmontag)

 

Uniklinikum Aachen

Mittwochs und Freitags: 16:30-21Uhr

Sa, So und Feiertage: 10-21:30Uhr

(inkl.Silvester, Heiligabend, Rosenmontag)

St. Marien Hospital Düren

Sa, So und Feiertage: 9-13Uhr

(inkl.Silvester, Heiligabend, Rosenmontag)

Elternleitfaden:
"Mein krankes/verletztes Kind"

Hier gelangen Sie zu einem von mir verfassten Leitfaden. Kurz und bündig erhalten Sie in diesem pdf im Ernstfall die nötigen Informationen zur adäquaten Behandlung Ihres Kindes: 

Von "A" - wie Atemnot   bis   "Z" - wie Zeckenstich.

Herzliche Grüße, Dr. Konrad

Weitergehende Informationen

Die Homepage "kinderaerzte-im-netz.de" des BVKJ (Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.) veranschaulicht Ihnen übersichtlich und prägnant weitergehende Informationen zu bestimmten Erkrankungen sowie zur Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.

Dr. Konrad empfiehlt die allgemeine Vitamin-D-Substitution im Winter (Oktober bis Ostern)

Bei Vitamin-D handelt es sich um ein fettlösliches Prohormon. Die Aufnahme durch die Nahrung ist gering. Der Hauptanteil (80-90%) wird unter UV-Einstrahlung in unserer Haut produziert.

Die Hauptwirkung besteht im positiven Effekt für den Calcium-Stoffwechsel und dient damit der Muskel- und Knochengesundheit. Ein stabiler Zielspiegel hat positive Auswirkungen auf das Immunsystem und andere Körperfunktionen.

Aus mehreren Gründen finden wir bei Kindern und Jugendlichen zunehmend häufig keine gewünschten Zielspiegel (ca 30-40ng/ml) mehr bei Blutanalysen: 

- Vitamin-D wird in NRW nur von Mai bis September, ausschließlich von 11-14Uhr mittags produziert wenn die Sonne im Zenit steht. In dieser Zeitspanne befinden sich meine PatientInnen allerdings zunehmend häufig in Innenräumen.

- zudem besteht der Fokus zunehmend auf hohen Lichtschutzfaktoren in den Sonnenschutzmitteln. Diese verhindern effektiv das Eindringen der benötigten UV-Strahlen bis in die Hauttiefe, in der Vitamin-D produziert wird.

- Vitamin-D-reiche Nahrungsmittel (z.B. fettreicher Fisch und Pilze) stehen i.d.R. nicht auf der Wunschliste meiner PatientInnen.

Aus diesem Grund empfehle ich die allgemeine Vitamin-D-Substitution über das erste Lebensjahr hinaus auf folgende Art und Weise:

A) bei Kindern/Jugendlichen ohne chronische Erkrankung: 1000-2000IE täglich oder 7000-10.000IE 1x/Woche von Oktober bis Ostern.

B) bei Kindern/Jugendlichen mit chronischer Erkrankung: 1000-2000IE täglich oder 7000-10.000IE 1x/Woche ganzjährig.

(Auch die Präparate aus der Drogerie sind sicher in Bezug auf Zusammensetzung und Dosierung und können problemlos genutzt werden)

 

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